Die Fakten:
Bei Platzwunden wird der Kampf unterbrochen. Dann entscheiden der Schiedsrichter sowie der Kämpfer, ob der Kampf dennoch weitergeführt wird.
Auch beim etablierten Boxen kann trotz blutender Wunde weiter gekämpft werden. Ein bekanntes Beispiel dafür ist die so genannte "Blutschlacht von Wetzlar", bei der Arthur Abraham im September 2006 seinen Titel als IBF-Weltmeister im Mittelgewicht gegen Edison Miranda verteidigte.
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