Die Fakten:
MMA ist mindestens ebenso sicher wie das Boxen. Wie die wissenschaftlichen Ergebnisse der John Hopkins University School of Medicine nach mehrfachen und langjährigen Untersuchungen belegen, ist die Knockoutwahrscheinlichkeit und damit die Gefahr ernsthafter Verletzungen bei MMA-Wettkämpfen sogar geringer als beim Boxen. Anders als beim Boxen, wo die Kämpfer bis zu 15 Runden lang wiederholte Schläge an den Kopf aushalten müssen, dauern MMA-Kämpfe nur drei bis maximal fünf Runden. Dank des umfassenden Regelwerks werden alle wichtigen und empfindlichen Körperteile der MMA-Sportler geschützt. In der "Ultimate Fighting Championship" (UFC), die zu den weltweit größten und führenden MMA-Verbänden zählt, war nach 16 Jahren und nahezu 1000 Wettkämpfen die schwerste Verletzung, zu der es jemals in einem UFC-Wettkampf gekommen ist, ein Armbruch.
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